In den dichten Wäldern des pazifischen Nordwestens, wo das dichte immergrüne Licht die Sonne verdeckt, regt sich eine Präsenz im Schatten – eine hoch aufragende Gestalt, die nur flüchtig zu sehen ist, nie wirklich verstanden. Sie nennen es BIGFOOT. Kein mythisches Wesen, sondern etwas Älteres, etwas, das nicht sein sollte.
Es ist kein bloßes Tier, sondern ein Schatten etwas Urzeitliches, eine uralte Kraft, die auf der Erde wandelt, seit vor der Menschheit, ein Relikt einer längst vergessenen Welt. Die Kreatur bewegt sich wie ein Sturm durch den Wald, lautlos und doch schwer, ihre Präsenz spürbar im Rascheln der Blätter, immer knapp außerhalb des Sichtfelds. Manche sagen, es sei ein Wächter, ein Beschützer von Dingen, die nicht gestört werden sollten. Andere glauben, es sei ein Wesen der Rache, geboren aus den tiefsten Geheimnissen der Erde, für immer an den Wald gebunden.
Seine Augen brennen wie Glut, leuchten schwach im Dunkeln, und die wenigen, die seine Gestalt erhascht haben, beschreiben ein gigantisches Wesen, bedeckt mit Fell, größer als jeder Mensch, mit der Kraft der Erde selbst. Es hinterlässt keine Spuren, keine Spur, verschwindet in den Schatten, bevor du überhaupt Luft holen kannst.
Es heißt, wenn der Wind durch die Bäume heult, ist es der Ruf der Kreatur – eine Warnung an diejenigen, die zu tief vordringen, niemals das zu suchen, was begraben bleiben sollte. Wenn du mitten in der Nacht das Knacken eines Astes hörst, schau nicht zurück. Denn die Legende von Bigfoot ist nicht nur eine Geschichte, sondern eine Warnung.
Ist 10 Zoll hoch und hat 34 Gelenkpunkte.